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Splitter zur Klingenthaler Weltcup-Woche
Klingenthal. Sieben Tage Weltcup, Wind und Wetter. Die Klingenthaler Weltcup-Woche war eine Mammutaufgabe für Veranstalter VSC Klingenthal und alle Beteiligten. Hier sind Zahlen und Fakten zu einer verrückten Februar-Woche:
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Dafür, dass solch stimmungsvolle Bilder aus KLingenthal um die Welt gingen, zeichneten mehr als 200 Medienvertreter verantwortlich. Foto: Brand-Aktuell
Versorgung: Mehr als 8.000 halbe Brötchen wurden für Teams, Journalisten und Helfer mit Butter, Wurst und Käse belegt.
Medien: Mehr als 120 Journalisten aus Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien und Italien haben im Medienzentrum in der Vogtland Arena gearbeitet und von den Weltcups berichtet. Weitere 150 Mitarbeiter haben die Fernsehübertragungen für ARD und ZDF abgesichert.
Sicherheit: Mit 45 Mitarbeitern war der ARGUS Sicherheitsdienst täglich in der Vogtland Arena vor Ort und erhielt für seinen Einsatz auch vom Internationalen Skiverband Lob.
Fernsehen: In acht Ländern wurden die Weltcup-Wettbewerbe live oder zeitversetzt übertragen.
„Presse-Ente“ vergeben: Beim Journalistenabend in der Klingenthaler „Bowlingscheune“ spielten 15 akkreditierte Medienvertreter beim Bowling um zwei ganz besondere Trophäen: dpa-Korrespondent Gerald Fritzsche aus Leipzig erzielte die wenigsten Pins und erhielt dafür eine aufblasbare „Presse-Ente“. Seine Lebensgefährtin Uta Büttner machte es besser, gewann den spaßigen Wettbewerb und wurde dafür mit einem aufblasbaren Pokal geehrt.
(© VSC Klingenthal)
